Beeindruckende neue Features in Heredis 2026!

Annegret Gräfe stellte Neuerungen in der beliebten Genealogie-Software vor!

Die Genealogie-Software „Heredis“ für Windows und Mac erfreut sich seit über 30 Jahren großer Beliebtheit in Ahnenforscherkreisen und wird ständig weiterentwickelt. Jedes Jahr im Herbst stellt die gleichnamige Kooperative aus Montpellier in Frankreich eine neue Version vor. Ein guter Grund für den Ahnenforscher Stammtisch Unna, die sehr sympathische und kompetente Heredis-Mitarbeiterin Annegret Gräfe zur Vorstellung der wichtigsten Neuigkeiten in „Heredis 2026“ zu einem Online-Abend einzuladen.

 

Von Georg Palmüller

 

„Das war wieder sehr beeindruckend!“, so der Moderator des Abends, Georg Palmüller, zur Referentin. Die Neuerungen in dieser mit viel Herzblut von der Firma Heredis erstellten und vertriebenen Version 2026 imponierten nicht nur den Moderator.

Annegret Gräfe von Heredis stellte die Neuerungen in der neuen Version "2026" der beliebten Genealogie-Software vor.


Aber nun der Reihe nach:

 

Da zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Online-Vortrages „Neues in Heredis 2026“ die Software noch nicht kannten, stellte Annegret Gräfe die Firma vor, zeigte die Weiterentwicklung des Programms anhand eines Zeitstrahls auf, demonstrierte die Arbeitsoberfläche und einige der wichtigsten Grundfunktionen.

 

Danach informierte sie den internationalen Online-Teilnehmerkreis des Ahnenforscher Stammtisches Unna über die wichtigsten Neuigkeiten in der im September erschienenen aktuellen Version.

Das Rundum-Angebot von Heredis für die Familienforscherinnen und -forscher ist umfangreich.

Die Genealogie-Software "Heredis" für Windows und Mac wurde vor 30 Jahren von einem französischen Ehepaar ins Leben gerufen. Nachdem die Eheleute in Rente gingen, übernahmen die Mitarbeiter die Firma in Form einer Kooperative.


Individueller und genealogischer Zeitstrahl:

 

Die Funktion eines Zeitstrahls zu den Ereignissen im Leben der im Programm erfassten Personen hat eigentlich schon fast jede Genealogie-Software implementiert. Aber „Heredis“ ist dafür bekannt, dass die Nutzer der Software alle möglichen Anzeigen selbst ganz individuell formatieren und gestalten können. In diese Funktion wurde seitens der französischen Kooperative wieder viel „Gehirnschmalz“ hineingesteckt.

 

Index der historischen Ereignisse:

 

Diese neue Funktion beeindruckte nicht nur den Moderator des Online-Abends, sondern auch den Teilnehmerkreis sehr. Eine Datenbank mit historischen Ereignissen zur Darstellung im Zeitstrahl einer Person oder einer Personengruppe, findet sich auch in fast jeder modernen Software. Aber auch hier punktet „Heredis“ wieder mit einer Besonderheit: Jeder Nutzer kann selbst historische Ereignisse eingeben. Nicht nur das! Es ist dadurch auch möglich, die Geschichte des Herkunftsortes des Vorfahren detailliert zu erfassen und in einem Zeitstrahl übersichtlich darzustellen. Stammten die Vorfahren über Generationen hinweg aus demselben Ort oder nutzt man „Heredis“ zur Erstellung eines Ortsfamilienbuches, gibt es durch diese neue Funktion fantastische Darstellungsmöglichkeiten, denen kaum Grenzen gesetzt sind. Mit ein wenig Kreativität kann man dadurch auch Ortsfamilienbücher erstellen, die sich auf besondere Art und Weise von den herkömmlichen Daten- und Textdarstellungen unterscheiden. Das gilt aber nicht nur für OFBs, sondern auch für die ganz individuelle Darstellung eines eigenen Familienbuches. Alle Darstellungen sind nunmehr nicht nur im PDF-Format, sondern jetzt auch im PNG-Format speicherbar.

Der Zeitstrahl ist ganz individuell konfigurierbar.

Farbige Kennzeichnungen sorgen für mehr Übersichtlichkeit in der Darstellung.


Alle Darstellungen sind im PDF- und im PGN-Format abspeicherbar und können somit vielseitig verwendet werden.

Beeindruckend: die frei konfigurierbaren historischen Ereignisse, die sogar bis in die Geschichte eines einzelnen Ortes heruntergebrochen werden können! Ideal für die Erstellung von Ortsfamilienbüchern oder Familienchroniken.


Verwaltung mehrerer Elternpaare:

 

Auch hier setzt „Heredis“ Maßstäbe! „Ich bin adoptiert. Soll ich in meinem Stammbaum meine leiblichen Eltern oder meine Adoptiveltern erfassen? Beide sind mir sehr wichtig.“ Diese Aussage kommt bei unseren genealogischen Online-Treffen oft auf. „Heredis“ bietet nun die Möglichkeit, auch die „anderen“ Elternpaare, zum Beispiel Adoptiv- oder Pflegeeltern, zu erfassen und von ihnen ausgehend auch Stammbäume zu erstellen. Damit haben die Nutzerinnen und Nutzer alle Möglichkeiten. 

Eine sehr wichtige neue Funktion: die Verwaltung mehrerer Elternpaare!

Hier kann man nun neben den leiblichen Eltern auch Adoptiv- oder Pflegeeltern erfassen und auch von ihnen ausgehend einen Stammbaum erstellen. Somit sind auch diese "anderen" Eltern mit im eigenen Familienstammbaum in Heredis integriert. Eine Funktion, die auf der Wunschliste vieler Anwenderinnen und Anwender stand.


Eingabe mehrerer Nachnamen:

 

In Spanien zum Beispiel, setzt sich der eigene Familienname aus den Familiennamen der Mutter und des Vaters zusammen, was zum Teil zu ellenlangen Familiennamen führt. Auch hier ermöglicht „Heredis“ den Ahnenforscherinnen und Ahnenforschern nun, mehrere Familiennamen einzutragen und damit für mehr Korrektheit in der eigenen familiengeschichtlichen Forschung zu sorgen.

In einigen Ländern dieser Erde, zum Beispiel in Spanien, tragen die Menschen den Familiennamen der Mutter und den Familiennamen des Vaters als kompletten Namen. Eine Herausforderung bei der Erfassung in einer Genealogie-Software. Heredis sorgt dafür, dass diese langen Namen korrekt eingegeben werden können.


Für die Vorstellung vieler weiterer neuer Funktionen in der neuen Version fehlte in den geplanten zwei Stunden die Zeit. Dazu verwies Annegret Gräfe auf die Heredis-Homepage-Seite https://home.heredis.com/de/neuheiten-2026/

Die Highlights der neuen Version auf einen Blick.

Ist das Preis-/Leistungsverhältnis für diese Genealogie-Software in Ordnung? Eine Frage, die nur die Anwenderinnen und Anwender von Heredis beantworten können.


Ein spannender, interessanter und informativer Online-Abend für diejenigen Forscherfreundinnen und -freunde, die die Genealogie-Software „Heredis“ bereits nutzen, aber auch für diejenigen Teilnehmenden, die sich die Software einfach mal anschauen wollten. Die sinnvollen Neuerungen überzeugten und beeindruckten. Sie beeindruckten derart, dass ein Teilnehmer das Update schon während des Vortrages orderte. Beeindruckend auch die Liebe zum Detail in der Software, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der französischen Kooperative, in der jeder einzelne auch gleichzeitig Eigentümer der Firma ist. 

 

Eine umfangreiche „Knowledge-Base“ in deutscher Sprache, jetzt auch mit vielen Erklärungen in Form von Videos, ein „Cloud“-Angebot zur Darstellung des Stammbaums in Form einer Webseite, an der man mehrere Heredis-Nutzer mitarbeiten lassen kann, Apps für iOS und Android und eine Funktion, die keine andere Genealogie-Software bietet: eine Datenbank mit Archiven aus aller Welt, in denen man kostenfrei nach digitalisierten Forschungsquellen suchen und gefundene Einträge durch wenige Mausklicks als Screenshot den im eigenen Stammbaum erfassten Personen als Bild zuordnen kann! Eine wirklich großartige Sache, die seinesgleichen sucht. Aber auch damit nicht genug! Heredis erweiterte diese Datenbank nun auch auf Vereine, Organisationen und Gruppen, die ebenfalls kostenfrei zugängliche genealogische Online-Datenbanken anbieten! Wer als Verein, Organisation oder Gruppe in diese fantastische Datenbank aufgenommen werden möchte, der soll sich bei Heredis melden.

 

Vielen herzlichen Dank an Annegret Gräfe für die Vorstellung der Neuerungen in Heredis 2026 und für die geduldige und kompetente Beantwortung aller Fragen aus dem Teilnehmerkreis in der anschließenden Fragerunde. Wir freuen uns auf ihren nächsten Online-Besuch im Herbst des nächsten Jahres, wenn es heißt: „Neues in Heredis 2027“.

 

Links:

 

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